Artikel bei Absatzwirtschaft: Sinkende Aufmerksamkeit – eye square Medien Attention Studie Deutschland

Warum Aufmerksamkeit zur Währung wird

In einer fragmentierten Medienlandschaft greifen klassische KPIs wie reine Reichweite zu kurz, wenn Spots, Ads und Social-Media-Formate binnen Sekunden weggewischt werden.

Werbewirkung entscheidet sich heute in winzigen Zeitfenstern: Benchmarks zeigen, dass schon wenige Sekunden visuelle Aufmerksamkeit darüber bestimmen, ob eine Marke erinnert wird oder im Content-Overload untergeht.

Relevanz für Medien- und Markenverantwortliche

Für Marketing‑Entscheider:innen in DACH bedeutet das: Wer seine Kampagnen in TV, Digital und Social nicht konsequent an echter, messbarer Attention ausrichtet, verspielt Wirkung, trotz hoher Mediainvestitionen.

Gerade im deutschsprachigen Markt, in dem Budgets stärker hinterfragt werden, liefert datenbasierte Aufmerksamkeitsforschung die Grundlage, um Platzierungen, Formate und Kreationen gezielt auf aufmerksamkeitsstarke Kontakte hin zu optimieren.

Sinkende Aufmerksamkeit ist kein Buzzword, sondern ein handfestes Risiko für Media-Budgets – und genau hier setzt die Forschung von eye square an

In unserem aktuellen Beitrag bei absatzwirtschaft.de ordnet Matthias Rothensee die aktuellen Erkenntnisse zu sinkender Aufmerksamkeit (mittlerweile liegt der Durchschnittwert bei 2,3 Sekunden) ein, und zeigt, wie Marken ihren Werbeerfolg trotz kürzerer Viewing-Zeiten sichern können. Wer verstehen möchte, welche Rolle die „magischen Sekunden“ der Media Attention für Brand Recall, Effizienz und kreative Exzellenz spielen, findet dort konkrete Einblicke und Ansatzpunkte für die eigene Mediaplanung.

eye square gehört zu den Pionieren der Aufmerksamkeitsforschung und verfügt über eine der weltweit größten Benchmark-Datenbanken zur Media- und Brand Experience mit tausenden getesteten Werbemitteln. Diese haben wir zusammen mit OMD Germany als Grundlage für eine aktuelle Attention Media Studie genutzt.

Mit einem InContext‑Ansatz, kombiniert aus Eye‑Tracking, impliziten Messungen und klassischen Befragungen,  können wir reale Nutzererfahrungen an allen relevanten Touchpoints – von TV über Online-Video bis Social Media analysieren.

Matthias Rothensee aus der Brand- und Mediaforschung gibt Antworten auf die Frage, wie Aufmerksamkeit gemessen, interpretiert und wie trotz schrumpfender Aufmerksamkeitsspannen dieses Wissen aus unserer gemeinsamen Kurz-Studie mit OMD Germany im Rahmen der Attention Works Initiative in wirksame Medien- und Kreativstrategien übersetzt werden kann. Erfahren Sie mehr bei absatzwirtschaft.de!

Über Matthias Rothensee

Mail: rothensee@eye-square.com
Phone: +49 30 698144-25

Matthias Rothensee
Chief Scientific Officer & Partner

Dr. Matthias Rothensee ist zuständig für Methoden- und Innovationsentwicklung bei eye square.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Wirkung von Werbung, Emotionen und visuelle Wahrnehmung. Er ist Experte für Medienforschung und multivariate Statistik und entwickelt die Media Benchmarks von eye square. Zudem beschäftigt er sich mit KI und ist federführend bei der Entwicklung von automatisierten Testplattformen (SPARK) und Dashboards.

Er hat die prämierte Screenforce-Studie „Mapping the Impact“ (Real Impact Award 2023) konzipiert, für Meta „Multiscreening-Verhalten weltweit“ (2018) studiert und die „Performance von mobiler Suche“ für Google quantifiziert (2017). Rothensee optimiert Kommunikation für Kunden wie Deutsche Telekom, Stepstone und MediaMarktSaturn.

Er hält Vorträge auf Konferenzen (z. B. dmexco, Horizont, IIeX) und publiziert in Fachzeitschriften (z. B. Journal of Consumer Marketing, European Business Review und Social Science Computer Review). Neben eye square lehrt er Werbepsychologie und Forschungsmethoden.