08 Sep. ADFC-Fahrradklimatest 2026: eye square unterstützt Deutschlands größte Fahrradumfrage
Seit dem 1. September 2026 führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) seinen 12. Fahrradklima-Test durch
Die Erhebung gehört zu den weltweit größten Umfragen ihrer Art und liefert zentrale Impulse für die Verkehrswende sowie für mehr Sicherheit in der Mobilität von Radfahrenden. Um fundierte Daten zum Mobilitätsverhalten und zur regionalen Radverkehrssituation zu erhalten, arbeitet der ADFC eng mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie wissenschaftlichen Partnern zusammen.
Wir von eye square freuen uns sehr, die Organisation in diesem Jahr mit unserer Expertise in der Marktforschung zu begleiten. Unser Forschungsteam unterstützt das Projekt bei der methodischen Aufbereitung, der Fragebogenoptimierung und der professionellen Auswertung der enormen Datenmengen.
Wie erleben Menschen das Radfahren in ihrer Region oder in ihrem Wohnort?
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie erleben die Menschen das Radfahren in ihrer Region? Die Umfrage bietet Radfahrerinnen und Radfahrern sowie Kommunen in ganz Deutschland die Möglichkeit, die Fahrradfreundlichkeit vor Ort direkt zu bewerten. Der Fokus liegt 2026 besonders auf der Qualität und Sicherheit der Radinfrastruktur. Wer täglich mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen fährt, weiß genau, wo die Wege sicher und angenehm sind und wo akuter Nachholbedarf besteht.
Drei Befragungen stehen im Mittelpunkt, um ein eindeutigeres Bild zu erhalten, wobei Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle spielen
Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr: Zum ersten Mal rückt der ADFC die Perspektive von Kindern und Jugendlichen gezielt in den Vordergrund. Diese Altersgruppe wird erstmals nach ihren spezifischen Gewohnheiten und Bedürfnissen befragt, um sicherere Schul- und Freizeitwege zu gestalten. Um ein möglichst präzises Bild zu zeichnen, besteht der Fahrradklima-Test 2026 aus insgesamt drei Befragungen: für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche sowie für Kommunen.
Daten für mehr Sicherheit beim Radfahren: Wie das Feedback der Bürger die Zukunft des Radverkehrs prägt
Die aus den Daten gewonnenen Erkenntnisse helfen der Verkehrsplanung und den Kommunen direkt vor Ort. Städte und Gemeinden können sich im Vergleich positionieren, Stärken ausbauen und gezielt Schwächen beheben. Für den ADFC bieten die Ergebnisse zudem eine starke Argumentationsbasis, um auf die Kommunal- und Landespolitik zuzugehen und die Bürgerinnen und Bürger aktiv in regionale Entscheidungen einzubinden. Gerade im ländlichen Raum ist die Stärkung des Radverkehrs ein wichtiger Grundstein für gesellschaftliche Teilhabe, Gesundheit und Klimaschutz.
Das Wichtigste zur ADFC-Umfrage auf einen Blick
- Umfragezeitraum: Die Online-Umfrage läuft vom 1. September bis zum 30. November 2026.
- Teilnahme: Sie können direkt online teilnehmen.
- Zielgruppen: Die Umfrage vereint drei Umfragen, um zu erfassen, wie Erwachsene, Kinder/Jugendliche und Kommunen die lokale Fahrradfreundlichkeit bewerten.
An der letzten Fahrradklimatest-Umfrage im Jahr 2024 nahmen bundesweit rund 213.000 Menschen teil. Auch in diesem Jahr rechnen wir mit einer ähnlich hohen Beteiligung, was aussagekräftige und valide Forschungsergebnisse gewährleisten wird. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert und wird seit 2012 alle zwei Jahre durchgeführt. Die Publikation der Endergebnisse ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.
Unterstützen Sie uns und dem ADFC dabei, das Radfahren sicherer zu machen, beteiligen Sie sich an der Umfrage!
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So stellen wir sicher, dass Sie in einer gemeinsamen Studie am Ende valide Daten erhalten
Wir sammeln valide Daten, indem wir implizite und explizite Methoden zur Messung menschlichen Verhaltens miteinander kombinieren. Mit kontextbezogener Eye-Tracking-Technik und impliziten Messungen führen wir Forschungen durch, die zusätzlich zu herkömmlichen Umfragen unbewusste Reaktionen, Emotionen und Reaktionszeiten erfassen, um die echte menschliche Erfahrung abzubilden.
Unser neurosemiotisches Forschungmodell unterscheidet bei der menschlichen Wahrnehmung zwischen direkten Sinneseindrücken, unbewussten Gefühlen und bewussten Gedanken.
Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Benchmark-Datenbanken. Mit unserer eigenen Media-Benchmark-Plattform können wir Messergebnisse mit denen von unzähligen zuvor analysierten Werbemitteln und Hunderttausenden von Teilnehmern vergleichen.
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