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		<title>www.eye-square.de - News</title>
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	<description>Der Marktforschungsanbieter eye square macht mit innovativen psychologischen Methoden das Implizite in User Experience, Werbewirkungsforschung und Shopper Research verständlich.</description><language>de</language><image>
		<title>www.eye-square.de - News</title>
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	<width>18</width><height>16</height><description>Der Marktforschungsanbieter eye square macht mit innovativen psychologischen Methoden das Implizite in User Experience, Werbewirkungsforschung und Shopper Research verständlich.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 12:00:00 +0100</lastBuildDate><item>
	<title>eye square im ARD H&amp;M Check</title>
	<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/eye-square-im-ard-hm-check.html</link>
<description>Billigmode ohne Discounter-Image. Im ARD &quot;H&amp;M Check&quot; rückt eye square die geschickte Selbstinszenierung der erfolgreichen Modekette in den Blick.</description><content:encoded>
	<![CDATA[Billigmode ohne Discounter-Image. Im ARD &quot;H&amp;M Check&quot; rückt eye square die geschickte Selbstinszenierung der erfolgreichen Modekette in den Blick.
Mit der Ware Tuchfühlung aufnehmen: Für H&amp;M-Shopperinnen steht die Ware selbst im Vordergrund - und nicht der Preis. Das enthüllte eye square durch Einsatz von Blickaufzeichnung beim Besuch in einer H&amp;M-Filiale.
Der ARD strahlte die H&amp;M-Folge der Markencheck-Dokureihe am 23. Januar aus. Sie haben die Sendung verpasst?
<link http://vimeo.com/35533490 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Ausschnitt: eye square im H&amp;M Check</link>
<link http://mediathek.daserste.de/themen/9216874_markencheck-im-ersten/9336646_der-h-m-check _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Kompletter H&amp;M Check: ARD Mediathek</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>eye square im ARD McDonald's Check</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/eye-square-im-ard-mcdonalds-check.html</link>
<description>Im ARD &quot;McDonald's Check&quot; analysiert eye square das Juniormenü der weltweit umsatzstärksten Fastfood-Kette.
eye square hielt die Blicke der Kids beim Besuch einer McDonald's Filiale und bei einem anschließenden impliziten Markentest fest. Die Ergebnisse zeigen klar: Spielzeug und Verpackung laufen Pommes und Burger den Rang ab.
Die beispielhafte eye square-Versuchsanordnung macht auf diese Weise evident, was der junge Nachwuchs-Kunde nicht über sich selbst weiß: Worin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im ARD &quot;McDonald's Check&quot; analysiert eye square das Juniormenü der weltweit umsatzstärksten Fastfood-Kette.
eye square hielt die Blicke der Kids beim Besuch einer McDonald's Filiale und bei einem anschließenden impliziten Markentest fest. Die Ergebnisse zeigen klar: Spielzeug und Verpackung laufen Pommes und Burger&nbsp;den Rang ab.
Die beispielhafte eye square-Versuchsanordnung macht auf diese Weise evident, was der junge Nachwuchs-Kunde nicht über sich selbst weiß: Worin die ‚Happiness‘ im „Happy Meal“ eigentlich besteht.
Über 5 Mio Zuschauer sahen die Ausgabe des ARD-Doku-Erfolgs &quot;Markencheck&quot; am 16. Januar im TV. Sie haben die Sendung verpasst?
<link http://mediathek.daserste.de/themen/9216874_markencheck-im-ersten/9275730_der-mcdonald-s-check _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Ausschnitt: eye square im McDonald's Check</link>
<link http://mediathek.daserste.de/themen/9216874_markencheck-im-ersten/9275730_der-mcdonald-s-check _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Kompletter McDonald's Check: ARD Mediathek</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>eye square unterstützt UP11</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/eye-square-unterstuetzt-usability-professionals-2011.html</link>
<description>Seit über einem Jahrzehnt treibt eye square als Pionier der User Experience Forschung die Entwicklung der Branche mit voran. Darum sind wir aktiver Unterstützer der der Usability Professionals 2011.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img style="float: left;" alt="Offizieller Sponsor der UP11" src="fileadmin/images/news/upa_foerderer_2011.png" height="107" width="211" />Seit über einem Jahrzehnt treibt eye square als Pionier der User Experience Forschung die Entwicklung der Branche mit voran. Darum sind wir aktiver Unterstützer der der Usability Professionals 2011.
Die Jahrestagung der German Usability Professionals' Association ermöglicht es Praktikern aus dem Bereich User Experience und Usability sich zu neuen Methoden, Techniken und Trends in der Branche auszutauschen.
Usability bedeutet für uns nicht einfach nur Nutzerfreundlichkeit. eye square setzt sich für Harmonie zwischen Mensch und Technik ein. Die sich rasant entwickelnden Technologien müssen den menschlichen Bedürfnissen angepasst werden – nicht umgekehrt.
Wir glauben, dass dem Impliziten dabei eine große Bedeutung zukommt und entwickeln kontinuierlich innovative Methoden um es zu erforschen.
Wir freuen uns auf die UP11 vom 11. bis 14. September in Chemnitz!
<br /><link http://germanupatrack.uebermedien.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Mehr Informationen zur Usability Professionals 2011</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>9.-10.6. EyeTrack UX Konferenz in London</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/9-106-eyetrack-ux-konferenz-in-london.html</link>
<description>Auf der 4. Eye Tracking Conference on User Experience spricht Geschäftsführer Michael Schießl in seinem Vortrag &quot;Toched beyond recognition - How users experience the iPad&quot; über Interaktionen, die ohne visuelle Aufmerksamkeit erfolgen können, die &quot;unsichtbare Bedienung&quot; von TabletPCs. </description>
<content:encoded><![CDATA[Auf der 4. Eye Tracking Conference on User Experience spricht Geschäftsführer Michael Schießl in seinem Vortrag &quot;Touched beyond recognition - How users experience the iPad&quot; über Interaktionen, die ohne visuelle Aufmerksamkeit erfolgen können, die &quot;unsichtbare Bedienung&quot; von TabletPCs.
<img alt="EyeTrack UX 2011 in London" src="fileadmin/images/news/eyetrackux-350x99.jpg" width="350" height="99" />
Mitte 2010 hatte das apple iPad bereits einen Marktanteil von 95 Prozent bei den TabletPCs. Als einen Hauptgrund für den Erfolg des iPad sehen wir das hervorragende Multi-Touch-Display, das es in dieser Form bei früheren TabletPCs noch nicht gab. Da das ipad dasgleiche Betriebssystem nutzt wie frühe iPods oder iPhones, fällt auch hier ein zentrales Feature ins Auge des Nutzers: die Apps. <br /><br />Die laufende Debatte über das iPad verstärkt nur seine Popularität. Um nun auch die User Experience bei der Nutzung des iPads wissenschaftlich zu erheben und zu verstehen, wie Menschen mit dem iPad interagieren, testeten wir 12 Nutzer in Europa (UK und Deutschland). Untersucht wurden die Apps aus den Bereichen Social Media (Facebook), sowie englisch- und deutschsprachige eJournals wie das Magazin &quot;The Iconist&quot;, das als erstes Magazin ausschließlich auf dem iPad verfügbar ist.
<br /><br /><img style="float: left;" alt="iPad Studie von eye square" src="uploads/RTEmagicC_15eda5b680.jpg.jpg" width="210" height="210" />Ziel unserer Studie war es, explizite User Kommentare mit konventionellen Usability Methoden zu sammeln (Fragebogenerhebung und Tiefen-Interviews) und diese mit impliziten Verhaltensdaten zu kombinieren, die wir mit Hilfe von Neuro-Methoden, d.h. EEG und Hautleitwertmessung, sowie Blickaufzeichnung gewannen. <br /><br />Die Ergebnisse der Studie weisen deutlich darauf hin, dass die Interaktion mit dem iPad unsichtbarer wird. Sie basiert zunehmend auf direkter Touch Interaktion mit den Inhalten, so dass keine visuelle Aufmerksamkeit auf Navigationselementen wie Buttons oder Knöpfen mehr nötig ist. Nachdem die Nutzer sich an diese &quot;neue Art der Bedienung&quot; gewöhnt hatten, konnten sie die getesteten Apps einfacher bedienen.
<link http://www.tobii.com/analysis-and-research/global/news-and-events/tobii-conference/eyetrackux-2011-tobii-eye-tracking-conference-on-user-experience/ _blank external-link-new-window "Öffnet den externen Link in einem neuen Fenster">Mehr Informationen zur EyeTrack UX Konferenz</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 19:24:00 +0200</pubDate>
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<title>9.6. Mailingtage Nürnberg: App Usability</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/96-mailingtage-nuernberg-app-usability.html</link>
<description>Dr. Juergen Kiefer spricht auf den mailingtagen Nürnberg, der Messe für Dialogmarketing, über die User Experience von iPad Apps. Sein Vortrag &quot;eJournal Apps - Lust statt Frust&quot; findet am 9. Juni um 12:15 Uhr im Branchen-Forum II Verlage statt. </description>
<content:encoded><![CDATA[Dr. Juergen Kiefer spricht auf den mailingtagen Nürnberg, der Messe für Dialogmarketing, über die User Experience von iPad Apps.<br /><br />Die Verlagsbranche befindet sich im Umbruch. In einer Zeit, in der Auflagen ebenso wie Anzeigenvolumen sinken, rücken das Internet und mobile Medien in den Fokus bei der Suche nach neuen Publikationsmedien.<br /><br /><img style="float: left;" alt="mailingtage Nürnberg" title="eye square auf den mailingtagen Nürnberg" src="fileadmin/images/news/mailingtage_Foren_200x180_V1.gif" width="200" height="180" />Doch wie sollten eJournal Apps für iphone, iPad &amp; Co. gestaltet sein, um beim Nutzer Lust statt Frust hervorzurufen? Was muss beachtet werden, wenn man auf mobilen Geräten publizieren und vor allem auch werben will? Der Vortrag geht diesen Fragen nach und gibt fundierte, durch eine User Experience Studie ermittelte Hinweise für eine nutzergerechte Gestaltung von eMagazines oder eJournals.<br /><br />Dr. Juergen Kiefer hält den Vortrag &quot;eJournal Apps - Lust statt Frust&quot; am 9. Juni um 12:15 Uhr im Branchen-Forum II Verlage/Öffentliche Verwaltung in der Messe Nürnberg in Halle 4A.<br /><br /><link http://www.mailingtage.de/ - external-link-new-window "Öffnet den externen Link im neuen Fenster">Mehr Informationen zu den mailingtagen Nürnberg</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:59:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Von der Zweitplatzierung verführt</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/von-der-zweitplatzierung-verfuehrt.html</link>
<description>Als strikter Gegner von Einkaufszetteln hat man es schwer im Supermarkt. So groß ist die Verlockung von „Bückware&quot; und der „Quengelzone&quot;. Doch es gibt neue Trends der Shopper(ver)führung. Ein Einkaufsbericht.</description>
<content:encoded><![CDATA[Als strikter Gegner von Einkaufszetteln hat man es schwer im Supermarkt. So groß die Verlockung, so geschickt die Supermärkte. Es wurde schon viel über „Bückware&quot; und die Produkte in der „Quengelzone&quot; geschrieben, doch es gibt neue Trends der Shopper(ver)führung. Ein Bericht von meinem letzten Besuch im Supermarkt.
<img src="fileadmin/images/news/pos_news.jpg" height="150" width="500" alt="" />
Mein Kühlschrank schaut mich fragend an - er langweilt sich, ist nahezu arbeitslos. Dass sich etwas ändern muss, ist uns beiden bewusst. Also packe ich mein Leergut ein und mache mich auf den Weg zum Supermarkt.
<b>Trend Nr. 1: Gratis Einkaufskörbe</b>
Erfreut bin ich nicht, als ich die Menschenmassen sehe. Und dann fehlt auch noch der obligatorische Euro für den Einkaufswagen. Sofort fällt mein Blick auf die praktischen Einkaufskörbe mit Rädern - ohne Pfand-Euro.
Und schon hat mich der erste Trend erwischt.&nbsp;Diese Einkaufskörbe zum Ziehen sind nicht nur Nettigkeit - sie erhöhen schlicht die Wahrscheinlichkeit, dass ich mehr kaufe, als ich mit meinen Händen tragen könnte.
<b>Trend Nr. 2: Produkte von anderen separieren, um die Besonderheit des Angebotes zu unterstreichen</b>
„Brot&quot; ist mein erster Gedanke und schon erblicke ich einen Brotkorb in Wochenmarktoptik. Er steht etwas abseits vom Brotregal, fast wie zufällig. Doch im Supermarkt gibt es keine Zufälle. Mit Absicht steht dieser Brotkorb dort, wo er steht.
Er trennt sich ganz klar vom eigentlichen Backwarenregal ab. Dies soll die Unterscheidung verdeutlichen: im Brotregal finden sich die Brotsorten der bekannten Großbäckereien, im Brotkorb die regionalen, frischen Brote.
Deshalb ist auf der Verpackungsfolie der Brotkorbbrote auch keinerlei Kennzeichnung zu sehen, nicht einmal um welche Sorte Brot es sich handelt. Es sieht aus, als wäre das Brot frisch vom Bäcker um die Ecke, der kein Geld für aufwändige Verpackungsgestaltung hat.&nbsp;
<b>Trend Nr. 3: Die Bio-Schneise</b>
Weiter geht es den Gang entlang Richtung Tiefkühltruhe. Pizza geht immer. Da wartet schon der nächste Trend - diesmal kann ich ihn aber spielend umgehen: Bio-Pizza. Gleich zwischen den frischen Käsespezialitäten und den Bio-Milchprodukten, fernab von den Analogkäse-Pizzen und dem Gouda in der 2 Kilo-Packung.
Allgemein zieht sich eine unsichtbare Schneise durch den Frischebereich des Supermarktes: Die Bio- und Naturzone. An ihr können sich die Biofans entlang hangeln, ohne Gefahr zu laufen sich nicht zu bionähren. Gleichzeitig erhöht sich dadurch die Wahrnehmung des Supermarktes als Anbieter hoher Bioqualität.
<b>Trend Nr. 4: Mehr zeigen, heißt mehr verkaufen</b>
Kaum erholt vom Bio-Wahn stapfe ich in die nächste Einkaufsfalle wie Prinz Philipp von England in Fettnäpfchen. Minisalamis wohin man blickt. Ein ganzer Korb voll. Von „Mediterran&quot; über „Naturell&quot; bis „Würzig Scharf&quot;. Diesem Korb konnte ich gerade noch widerstehen. Ein paar Schritte weiter - schon wieder diese Minisalamis. Sind die denn überall? Ja!
Insgesamt wird das gleiche Produkt in diesem Supermarkt an drei verschiedenen Positionen verkauft. Schlicht im Regal, als Aufsteller mitten im Gang und am Seitenrand eines Regals neben den anderen Salamis. Dieses Phänomen kennt man auch von anderen Marken, z.B. von einem bekannten Energy-Drink.
Dabei gilt es auch, in einzelnen Regalen die Marke möglichst prominent zu platzieren - z.B. indem mehrere Größen des gleichen Produktes angeboten werden - so wird die Sichtbarkeit der Marke im Shop erhöht. Das Phänomen ist bekannt: einmal kann man der Versuchung widerstehen, vielleicht auch zweimal - aber wie sieht es beim dritten Mal aus?
<b>Trend Nr. 5: Sonderangebote dramatisch inszenieren</b>
Den gleichen Trend findet man auch bei einem Nuss-Nougat-Aufstrich: wie von gestressten Marktmitarbeitern beiläufig abgestellt, steht eine Palette mit Nuss-Nougat-Aufstrich mitten im Weg. Unachtsam? Faul? Fahrlässig? Kalkuliert!
Die Palette zieht die Aufmerksamkeit auf sich - kaum ein Shopper, der ohne die Palette gesehen zu haben, den Laden verlässt. Das ist Trick 1 des Nuss-Nougat-Aufstrichs. Dabei trägt die Palette auch noch eine implizite Botschaft: „Palette&quot; = „Großmarkt&quot; = „Günstig&quot;.
Doch der wahre Clou kommt erst noch! Direkt neben der Palette mit den Standardgläsern steht eine zweite Palette mit weiteren Gläsern des Nuss-Nougat-Aufstrichs - doch diesmal mit 75 Gramm gratis obendrauf - leicht erkennbar dank einer roten Banderole. Und schon wird der Jagdtrieb des Menschen geweckt - gekauft!
<b>Trend Nr. 6: Schlanke Dosen gefüllt mit Dickmachern</b>
Von so viel Nuss-Nougat-Aufstrich geblendet, schleppe ich mich gerade noch in die Getränkeabteilung. Da lasse ich mich schon wieder verführen. Schlank sieht sie aus die neue Dose meiner Lieblingscola.
Und das ist der Trick: während die vormals bauchige Dose von der Form her an einen Bauarbeiter mittleren Alters erinnerte, gleicht die neue Dose eher einem Laufstegmodel. Was das für den Konsumenten signalisiert, ist klar: Cola in solch einer Dose macht garantiert nicht dick.
<b>Trend Nr. 7: Den Kunden zum Nachdenken anregen</b>
Allgemein haben die Lebensmittelkonzerne in Sachen Verpackung dazugelernt: der Lachs aus Schottland wird beispielsweise nicht mehr in Plastik eingeschweißt, sondern unter einer Sichtfolie in natürlich anmutender Pappe verpackt.
<img style="float: right;" alt="Eine Frau hat die Qual der Wahl beim Einkaufen" src="uploads/RTEmagicC_74ee7bdfc1.jpg.jpg" height="210" width="210" />Suppe ist nicht einfach Suppe, sondern „Omi's Traditionssuppe&quot; (das steht für „Beständigkeit&quot;, „Ruhe&quot;, „Familie&quot;, Geborgenheit&quot;, „Sicherheit&quot;). Womit wir schon beim nächsten Thema wären. Pseudo-Schweinegrippe-Viren halten sich auch in Berlin hart. „Eine Hühnersuppe ist genau das richtige, falls es mich auch noch erwischt&quot;, denke ich und greife zu.
Als ich mich vom Regal wieder abwende, erblicke ich im Augenwinkel gleich die gelb-rote Würzsauce. Einfach kombiniert: Dosensuppen verlieren auf Dauer an Geschmacksintensität, das weiß man. Die Würzsauce würzt, das weiß man auch. Und schon greife ich wieder zu. Wieder denkt der Shopper, dass das ein Zufall ist. Und auch diesmal ist es gut geplant.&nbsp;Stichwort: „Category Management&quot;.
<b>Trend Nr. 8: Storytelling</b>
Ein ganz ähnliches Prinzip nutzt auch ein bekannter Erdnuss-Snack. Gleich am grünen Kühlschrank, der mit Bier gefüllt ist, sind einige Packungen des Erdnuss-Snacks angeheftet (nebenbei: auch dieses Produkt gibt es in diesem Supermarkt noch an einer anderen Stelle zu kaufen). Und vor meinem inneren Auge läuft eine Geschichte ab, „Fußball gucken, Bier trinken, Snacks essen&quot; - ideal, ich greife erneut zu.
Der Supermarkt schreibt vielleicht nicht die schönsten Drehbücher, trotzdem liefert er einen Bestseller nach dem nächsten. Generell verbinden wir mit bestimmten Marken Assoziationen, die sich unterbewusst zu Geschichten verknüpfen und so unsere Entscheidungsfindung implizit beeinflussen. Je stärker die Marke, desto mehr Assoziationen und desto interessanter die Geschichten.
Der Konsument sucht verstärkt nach Erlebnissen - der zweckmäßige Einkauf beim Discounter wird für immer mehr Menschen immer weniger attraktiv, was sich anhand stagnierender Absatzzahlen bei den Discountern belegen lässt. Ein zusätzlicher Aufschwung der Volkswirtschaft - einhergehend mit einer Steigerung des durchschnittlich verfügbaren Einkommens - dürfte diesen Trend noch verstärken.<br /><br />Mit einem vollen Einkaufskorb begebe ich mich schließlich zur Kasse und wie nicht anders zu erwarten, wähle ich wieder einmal die falsche Schlange. Das hängt aber weniger mit den Absichten des Marktmanagers als vielmehr mit&nbsp;selektiver Wahrnehmung zusammen.
<b>Weitere Trends im Supermarkt:</b>
<h3>Regionalbezug<b></b></h3>
Manche Supermärkte setzen verstärkt auf den Regionalbezug. Dort hängen beispielsweise große Bilder der einheimischen Sehenswürdigkeiten. Dies vermittelt den Eindruck von Nähe zum Kunden und zur Region, was einhergeht mit Identifikation und frischen Produkten. Das übergeordnete Motiv ist jedoch „Sicherheit&quot; - in einer globalisierten, intransparenten Welt mit immer neuen Lebensmittelskandalen sind es die Bauern von nebenan, denen man das Vertrauen schenkt.
<h3>Verpackung</h3>
Grundsätzlich gab es früher nur zwei Möglichkeiten - entweder die Wurst frisch vom Metzger oder die verpackte Wurst aus der Kühltheke. Seit einigen Jahren gibt es auch die Zwischenform - frisch verpackte Wurst in der Kühltheke. Darauf wird explizit mit „Frischeaufklebern&quot; hingewiesen, die Originalität der Produkte wird durch die Namenswahl unterstrichen. Die Wurst heißt nicht mehr „Mailänder Salami&quot; sondern „Salami Milano&quot; - und schon hat der Konsument seinen letzten Italienurlaub im Sinn. <b><br /></b>
<h3>Leergut</h3>
Vermutlich ist es in manchen Supermärkten eher Zufall als Kalkulation, dass die Leergutannahme in den äußeren Ecken des Supermarktes zu finden ist. Für den Supermarkt wird dadurch jedenfalls die Chance erhöht, dass der Kunde auf dem Weg von der Leergutannahme bis zur Kasse noch ein Produkt entdeckt, dem er nicht widerstehen kann.<b><br /></b>
<h3>Mehr zum Thema &quot;Sichtbarkeit erhöhen&quot;</h3>
Warum ist es eigentlich so wichtig, die Sichtbarkeit von Produkten zu erhöhen? Normalerweise geht man davon aus, dass der Shopper mit einem festen Plan einkaufen geht - ist die Einkaufsliste nicht schriftlich festgehalten, so ist sie zumindest im Kopf abgespeichert. Doch auf den Einkaufslisten stehen meist Kategoriebezeichnungen („Brot, Milch, Butter&quot;) aber keine konkreten Markennamen. Geht der Konsument mit dieser Einkaufsliste in den Laden, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass er jene Marken auswählt, die am dominantesten auftreten. Zudem bleibt - wie oben erwähnt - festzuhalten, dass es schwieriger ist einem Reiz zwei- oder gar dreimal zu widerstehen als nur einmal.
<img style="float: left;" src="fileadmin/images/team/neder_105x105_2.jpg" height="105" width="105" alt="" /> Pablo Neder]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:19:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>MEMEX-Tagung: Navigieren durch die Hyperculture</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/memex-tagung-navigieren-durch-die-hyperculture.html</link>
<description>Wie steuern Sie Ihr Unternehmen sicher durch die Untiefen der gegenwärtigen Hochmoderne? Durch die wachsende Vielfalt an Denk- und Lebensformen? Durch das tosende Meer von Medien- und Werbebotschaften. Diskutieren Sie darüber mit Marketern, Produktmanagern und Marktforschern auf der MEMEX-Tagung, die eye square am 6. Mai veranstaltet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie steuern Sie Ihr Unternehmen sicher durch die Untiefen der gegenwärtigen Hochmoderne? Durch die wachsende Vielfalt an Denk- und Lebensformen? Durch das tosende Meer von Medien- und Werbebotschaften. Durch die Flut von Funktionen, Informationen und Produkten in den Regalen?
Diskutieren Sie mit Marketern, Produktmanagern und Marktforschern, wie man Produktinnovationen und Marketingstrategien erfolgreich in sichere Gewässer lotst.
<link 201 - internal-link>Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung</link>
<img src="fileadmin/images/news/memex-header-500.jpg" height="225" width="500" alt="" />
]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:45:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>eye square nominiert für &quot;Beste Studie 2011&quot;</title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/eye-square-nominiert-fuer-beste-studie-2011.html</link>
<description>eye square ist auf der Shortlist für den Preis der Deutschen Marktforschung in der Kategorie &quot;Beste Studie 2011&quot;, der jährlich vom Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher BVM ausgelobt wird.</description>
<content:encoded><![CDATA[eye square ist auf der Shortlist für den Preis der Deutschen Marktforschung in der Kategorie &quot;Beste Studie 2011&quot;, der jährlich vom Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher BVM ausgelobt wird.
Nominiert wurden wir für die Verbandsstudie &quot;Online wirkt implizit! - Online-Werbewirkung jenseits der Klickbetrachtung&quot;, die wir gemeinsam mit dem Online-Vermarkterkreis des BVDW realisierten.
Vier Wochen lang zeichneten wir das Internetverhalten von 1000 Probanden auf. Auf den 24 reichweitenstärksten Webseiten wurde Werbung gezielt durch 8 Testkampagnen ersetzt und implizite Markeneinstellungen mit einem reaktions-zeitbasierten Messverfahren erfasst.
Die Testkampagnen erzielten eine positive Wirkung auf das Markenimage und auch auf die markenspezifische Online-Aktivität, wobei sich diese mit zeitlichem Abstand zum Werbekontakt sogar noch verstärkte. Die Studie zeigt also, dass Online-Display-Werbung langfristig, nachhaltig und stärker auf das implizite Markenimage einwirkt. Dies weist die Studie zum ersten Mal vermarkter- und markenübergreifend nach.
Die Verleihung des Preises der Deutschen Marktforschung findet am 23. Mai im Rahmen des 46. Kongresses der Deutschen Marktforschung in Berlin statt.
<img src="fileadmin/images/home/bvm-preis-mafo-ovk.jpg" width="350" height="81" alt="" />
<link http://www.bvm.org/Preis-der-Deutschen-Marktforschung_609_0_0.html _blank external-link-new-window>Mehr Infos zum Preis der Deutschen Marktforschung</link>]]></content:encoded>
<category>News</category>
<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:11:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>eye square auf der ESOMAR Insights </title>
<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/eye-square-auf-der-esomar-insights.html</link>
<description>Welchen Einfluss hat das Implizite auf das Kaufverhalten am POS?
Michael Schießl und Sven Diekmann geben Ihnen die Antwort am 28. Februar auf dem ESOMAR Insights Kongress in ihrem Vortrag &quot;Understanding the implicit in shopper behaviour&quot;. </description>
<content:encoded><![CDATA[Marketing-Verantwortliche wollen wissen, wie sie ihr Point of Sale Marketing am besten konzipieren und im Shop platzieren, wie der optimale Verkaufsraum, die optimale Regalsortierung und das beste Verpackungsdesign aussehen.
Michael Schiessl, Geschäftsführer von eye square, und Sven Diekmann, Senior Research Consultant Shopper Research, werden Ihnen POS Studien vorstellen, <img alt="Michael Schießl" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_cbcfb9ef98.jpg.jpg" width="105" height="105" /><img alt="Sven Diekmann" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_e61f0766b3.jpg.jpg" width="105" height="105" />die eye square für einen Elektronikproduzenten durchgeführt hat. Dabei wurden Eye Tracking und Laufweganalysen durchgeführt und die Ergebnisse in innovativen 3D Visualisierungen aufbereitet, die alle Fragen der Marketing-Verantwortlichen in einer einzigen Studie beantworteten.
Auf der einen Seite kommunizieren 3D Visualisierungen die Insights auf verständliche Weise - selbst für Nicht-Insider. Auf der anderen Seite ermöglichen es detaillierte Datenanalysen die Ergebnisse in jeder erdenklichen Weise zu aggregieren.
Die Insights können so unmittelbar in Maßnahmen umgesetzt werden, da Veränderungen der Shop- oder Regalgestaltung schnell in das 3D Modell integriert werden können. Dieses 3D Modell wird dann an die Einzelhändler als visuelle Referenz weitergegeben.
Michael Schießl und Sven Diekmann halten den Vortrag &quot;Understanding the implicit in shopper behaviour. Cutting-edge in-store eye tracking, locomotion and behavioural analysis with 3D visualizations&quot; am 28. Februar in Brüssel auf dem ESOMAR Insights Kongress 2011. Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!
<link http://www.esomar.org/index.php/insights-2011-programme.html _blank external-link-new-window>ESOMAR Kongressprogramm</link>
<img style="float: left;" src="fileadmin/images/events/ESOMAR-Insights-2011_banner_468x60.jpg" width="468" height="60" alt="" />
]]></content:encoded>
<category>News</category>
			
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>iPad Apps: Die neue Form des Lesens</title>
			<link>http://www.eye-square.com/de/news/news-detailseite/article/ipad-apps-die-neue-form-des-lesens.html</link>
			<description>Journal Apps für das iPad brauchen ein völlig neues Design. Klassische Print- und Web-Formate lassen sich nicht einfach auf den Tablet-PC übertragen, denn die User erwarten mehr intuitive Bedienung und iPad spezifisches Design.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Journal Apps für das iPad brauchen ein völlig neues Design.  Klassische Print- und Web-Formate lassen sich nicht einfach auf den  Tablet-PC übertragen, denn die User erwarten mehr intuitive Bedienung  und iPad spezifisches Design.
<img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_15eda5b680.jpg.jpg" width="210" height="210" alt="" />Das  ist das Fazit unserer aktuellsten User Experience Studie, in der wir  die iPad Apps von Abendzeitung Nürnberg, Spiegel, Vogue, The Iconist und  Wired ins Rennen um die Gunst der User schickten. 
<h3>Testsetting und Methoden</h3>
Die zwölf Studienteilnehmer hatten allesamt keinerlei Vorerfahrung im  Umgang mit dem iPad. Sie konnten sich 30 Minuten lang frei mit den fünf  verschiedenen eJournal Apps befassen.
Ihr Nutzerverhalten wurde auf Video aufgezeichnet. Außerdem kamen die impliziten Methoden Eye Tracking, Hautleitwert- und EEG-Messung zum Einsatz. Im Anschluss an diese Verhaltensbeobachtung wurden die User in einem qualitativen, Fragebogen-gestützten Interview befragt, um ihr Nutzungsverhalten besser zu verstehen.
<h3>Ergebnisse: fehlende Standards und verschenktes Potenzial</h3>
Aktuell sind drei Sorten von eJournal-Apps auf dem Markt: der Papier-Typ, z.B. Abendzeitung Nürnberg, der Hybrid-Typ wie die Spiegel-App und der iPad-optimierte Typ z.B. The Iconist oder Vogue. 
Die „Papier“-App hält im Design am Gutenberg-Format fest und  überträgt das Print-Layout nahezu vollständig auf den Tablet-PC. Die  Seiten sind aufgebaut wie im Print-Produkt – jedoch sind die Schriften  zu klein für das Lesen am Bildschirm und beim Zoomen verlieren die User  leicht die Orientierung.
Hybrid-Apps enthalten in Aufbau und Design sowohl Elemente einer Papier- als auch einer Web-Version:  Inhaltsverzeichnisse sehen aus wie Websites, für die Bedienung werden  Buttons und Navigationshilfen eingesetzt, einzelne Artikel zeigen jedoch  ein Layout wie gedruckt. Die User zeigen sich enttäuscht, dass  sich hinter einer zunächst grafisch ansprechenden Übersichtsseite ein  textlastiger Artikel ohne zusätzliche Features verbirgt.
Die getesteten Apps nutzen zwar Internet-Metaphern und orientieren  sich an iPhone Apps, sind jedoch nicht vollständig an das neue Device  iPad angepasst. Damit verschenken sie ihr großes Potenzial, könnten  allerdings stark gewinnen, wenn sie sich künftig noch stärker den  Möglichkeiten des iPad öffnen.
<h3>Intuitiv erlernbar und Bedienung mit Spaß</h3>
iPad-optimierte Apps, bieten den Usern dagegen viele interaktive Elemente und die Möglichkeit Inhalte<b> </b>individuell  anzupassen: so können die Nutzer den Text eines Artikels einfach mit  dem Finger aus dem Bild schieben, um das vollflächige Foto besser  betrachten zu können. für die Tespersonen zwar neu, aber schnell  erlernbar. 
Da die Bedienung nicht mehr über Navigationselemente läuft, sondern unsichtbar  in der direkten Interaktion mit dem Content, stoßen die User häufig per  Zufall auf eine neue Funktion, die sie dann spielerisch erlernen. Die  Bedienung selbst macht also Spaß – ganz unabhängig vom Inhalt.
Werbung wurde von den Testpersonen in diesem Nutzungsumfeld auch häufiger betrachtet, vor allem Video-Werbung wurde angesehen und als unterhaltsam eingestuft.
<h3>Fazit: Funktionen ausschöpfen und Stress abbauen</h3>
Gewinner der Studie sind die eJournal-Apps, die das neue Format iPad  besser verstehen und sich auf die neue Interaktionsumgebung einlassen:  Sie bieten die Möglichkeit Bild und Text getrennt voneinander nach  individuellen Wünschen zu nutzen, betten Werbung in Form witziger Videos  intelligent ein und nutzen das Potenzial des iPad mit einer Vielzahl  neuer, unsichtbarer Interaktionsmöglichkeiten. Sie lassen sich intuitiv  bedienen und erzeugen dadurch weniger Stress.
eJournal Apps, die ein Print- oder Web-Layout lediglich auf das iPad  übertragen, nutzen diese Potenzial nicht aus und frustrieren die User  eher. Hier kann durch eine stärkere Öffnung den Möglichkeiten des iPad  gegenüber noch optimiert werden.

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			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
			
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